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Steffen Kogler
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9 Beiträge
registriert: 26.10.2010
17.02.2011, 13:12 offline  

Bibeltext:

Römer 8, 28

Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind.

Impuls:

Murphys Gesetz. Schon mal erlebt? Dieses „ungeschriebene“ Gesetz, das besagt, dass alles was schiefgehen kann auch schiefgeht, kommt mir meistens zuerst in den Sinn, wenn ich diesen Vers aus dem Römerbrief lese. Irgendetwas passiert, das ich als schlecht empfinde, aber Gott sagt mir quasi zu, das auch das mir zum Besten dient.

Wer Römer 8 auf diesen Zusammenhang reduziert, nimmt sich den Reichtum, der in diesen Zeilen steckt. Denn natürlich geht die Bedeutung dieser Sätze weit über Murphys Gesetz hinaus. Es ist die Zusage Gottes, dass er sich direkt um uns kümmert, dass wir ihm nicht egal sind, ja dass er uns sogar im Gebet vertritt, wenn wir nicht mehr wissen wie und was wir beten sollen.

Die Zuwendung Gottes geht viel tiefer als das, was wir uns im Alltag manchmal vorstellen können.

Deshalb ist dieser Satz kein billiger Trost, sondern Teil einer riesigen Zusage, die mir und dir gilt. Für immer.

Fragen zum Weiterdenken:

* Wo und wann habe ich es schon mal erlebt, dass etwas, das ich als negativ empfunden habe sich in etwas positives verändert hat?
* Wie oft wusste ich trotz großer Not nicht, was ich beten sollte?
* Wie habe ich Gottes Eingreifen erlebt? Tausche dich mit anderen darüber aus!


Jonny Pechstein

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